100 JAHRE FÜR DIE TONNE

a lady fly in zero gravity roomWenn Außenseiter nach ihrem Tode immer noch Außenseiter bleiben, sind ihre Ideen entweder zu wirr oder zu avantgarde.

Die vom großen Physiker Ernst Mach sind weder das eine, noch das andere. Warum sie dennoch in der Physik nur als Anekdote betrachtet werden, lässt tief blicken – in die Köpfe der heutigen Physiker.

Warum ich das meine? Ernst Mach hat sich unter anderem mit der Frage beschäftigt, wie er Newtons Gravitationsgesetz verbessern könnte. Das hat nämlich – dieser Meinung sind außer Mach auch andere bedeutende Physiker wie Paul Dirac und Robert H. Dicke – einen veritablen Pferdefuß. Anlass für Machs Kritik ist das sogenannte Eimer-Experiment von Newton und seine Folgerungen daraus.

Stellen Sie sich einen halbvoll mit Wasser gefüllten Eimer vor. Dieser Eimer beginnt nun zu rotieren wie ein Karussell. Was macht das Wasser im Eimer?

Richtig: Erstmal gar nichts. Es bewegt newtonsEimersich nicht. Irgendwann überträgt sich die
Bewegung des Eimers jedoch auf das Wasser und es beginnt, sich mit dem Eimer zu drehen. Dabei steigt es an den Wänden des Eimers hoch. Wenn Sie den Eimer nun anhalten, dreht sich das Wasser noch eine Weile weiter und die Wölbung seiner Oberfläche lässt nur mit der Zeit langsam nach.

Wie kann es sein, dass das Wasser nicht sofort auf die Bewegung des Eimers reagiert? Newton nannte dieses Verhalten „Trägheit“ und seine Schlussfolgerung war, dass es außer der Bewegung des Eimers noch einen zweiten Bezug geben müsse, der das Wasser beeinflusst.

Um diesen zweiten Bezug zu erklären, nahm Newton einen absoluten Raum an, der alles beinhaltet, aber selber nicht direkt beobachtbar ist. Nur seine Wirkung bekommen Sie zu spüren – zum Beispiel als die Kraft, die an Ihren Armen zieht, wenn Sie sich drehen oder die das Wasser an der Eimerwand emporsteigen lässt.

„Was für eine Idee,“ sagen Sie jetzt vielleicht. Physikern wie Albert Einstein oder eben auch Ernst Mach bereitete Newtons Schlussfolgerung jedoch einige Kopfschmerzen. Dieser absolute Raum ist nämlich nur sehr schwer nachzuweisen und hat deshalb gute Chancen, ein ewiges a priori zu bleiben. Bis heute kann jedenfalls niemand behaupten, er hätte einen Beweis für den absoluten Raum gefunden.

Ernst Mach hatte dazu jedoch eine geniale Idee: Statt einen absoluten Raum anzunehmen, der nicht nachweisbar ist, könnte die Trägheit doch dadurch zustande kommen, dass alle Massen im Universum auf das Wasser einwirken.

Albert Einstein kannte diese Idee und zog sie mit ins Kalkül, während er seine Relativitätstheorie entwarf. Die Trägheit nicht von einem absoluten Raum abhängig zu machen, würde ja auch hervorragend zur Idee der Relativität von Zeit und Raum passen. Damit wäre auch die Gravitation von den entfernten Massen im Universum  abhängig. Leider konnte er Machs Vorschlag trotzdem nicht vollständig in seine Theorie integrieren.

Wenn Sie heute also Machs Idee wiederaufleben lassen wollen, müssen Sie sehr wahrscheinlich sowohl Newtons Gravitation – den Grundstein der klassischen Mechanik – als auch Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie – den Grundstein der modernen Physik – überdenken. Das würde allerdings hundert Jahre etablierte Physik in Frage stellen, was nicht allen heutigen Physikern gefällt…

Und doch gibt es einige moderne Daten, die darauf hindeuten, dass Mach Recht hatte! Viele heute offene Fragen würden dann vielleicht geklärt.

 

Mit diesem faszinierenden Ansatz habe ich mich auch in meinem gerade erschienenen Buch „Einsteins verlorener Schlüssel – Warum wir die beste Idee des 20. Jahrhunderts übersehen haben“ beschäftigt. Wer es lesen möchte, findet es hier:
http://www.amazon.de/Einsteins-verlorener-Schlüssel-Jahrhunderts-übersehen/dp/1517045452/

35 Gedanken zu „100 JAHRE FÜR DIE TONNE“

  1. Hallo!

    Zeit, Raum, absolut, relativ… IMO alles gedanklich falsch angesetzt.

    Eine ganz simple Überlegung: Physik bezieht Exaktheit aus Mathematik. Ohne wäre sie nur Empire… Die Geschwindigkeit ist ein simpler Proportionalitätsfaktor. Mit gewissen Einschränkungen jedenfalls. Daran sollte man sich aber nicht zu sehr klammern. Komplizierter geht immer…

    Die Physik hat mathematisch ein Problem: konsistente Einheiten. Die Tatsache, daß die Geschwindigkeit einen Proportionalitätsfaktor zwischen Raum und Zeit darstellt, führt direkt auf einen Zirkelschluß: Man kann nicht Raum und Zeit gleichzeitig definieren! Heisenberg ganz direkt. Oder?

    Wenn man also sagt, es gäbe einen absoluten Raum, dann wäre die Zeit variabel und vom Bewegungszustand abhängig. Umgekehrt gilt genau das. Einstein vs. Newton – eine rein rethorische Unterscheidung. Ganz fies ist, daß wenn Raum und Zeit nicht gleichzeitig absolut sein können, ist die Angabe einer Geschwindigkeit auf dieser definitorischen Basis sinnfrei.

    Was das angeht, hat Einstein es übrigens verbockt. Seine Annahme der Längenkontraktion – mit indirektem Beweis gleich am Anfang des Artikels – widerspricht seiner Aussage, daß c im bewegten wie im ruhenden System identisch sind (Licht breitet sich im bewegten System ausgesandt im ruhenden System als Kugelwelle aus). Er hat eigentlich die Absolutheit des Raums bewiesen 😉

    1. Zitat von Thomas Belau:
      „Wenn man also sagt, es gäbe einen absoluten Raum, dann wäre die Zeit variabel und vom Bewegungszustand abhängig“

      Die Halbwertzeit bei radioaktivem Müll, das Leben auf der Erde und die Jahreszeiten unterliegen dem Kreislauf der Erd-Bewegung.
      Der Mars als Masse hat einen anderen Zeitpunkt bei seinem Lauf um die Sonne als die Erde, weil er eine andere potentielle Energie hat. Zeit ist als Eigenschaft der Masse der Kehrwert der Frequenz.
      Frequenz von Mars oder Erde =
      U * Anzahl e / h
      U = E pot
      Anzahl e / h = endotherme Gravitation innerhalb einer Masse.
      Mars und Erde haben unterschiedliche potentielle Energien U.
      Delta U wirkt gravitativ, während die Sonne exotherm h / Anzahl e, also den materielosen magnetischen Fluss U/f abstößt.
      Nähers : magneticquant.de
      m.f.G.
      Jürgen Gerwing

  2. Hallo Dr. Unzicker,
    Sie schreiben:
    „Wenn Sie heute also Machs Idee wiederaufleben lassen wollen, müssen Sie sehr wahrscheinlich sowohl Newtons Gravitation – den Grundstein der klassischen Mechanik – als auch Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie – den Grundstein der modernen Physik – überdenken. Das würde allerdings hundert Jahre etablierte Physik in Frage stellen, was nicht allen heutigen Physikern gefällt…“

    Wir sind noch extrem weit davon entfernt, das Universum im Kleinen und im Großen zu verstehen.
    Das Streben nach neuen Erkenntnissen darf deswegen keine Form der Erkenntnisgewinnung ausschließen. Die Theoretische Physik nimmt den Ausgangspunkt ihres Weges zu oft in der Mathematik und in physikalischen Dogmen, nicht aber im materiellen Befund.

    Physikalische Dogmen – Mir drängt sich zwangsläufig auf, dass sich das Universum nach der Auffassung der Mehrzahl der Physiker richten muss und auch nach dem, was der Mensch aufgeschrieben hat.

    Eine Theorie sollte solange als unbestätigt gelten, bis ihre exakte Übereinstimmung mit dem materiellen Befund nachgewiesen werden kann. Deswegen würde für mich der Bezug auf die gesamten Massen bzw. das gesamte Gravitationspotenzial des Universums zwar eine Überlegung wert sein, ohne diese jedoch jemals abschließen zu können.

    Newtons Gravitation ist funktional falsch. Die Grundsatzaussage Massen ziehen sich an, hat sich so in den Sprachgebrauch eingeprägt, dass wir in der Regel nicht mehr darüber nachdenken, weil wir doch das Anziehen messen können.
    Falsch! Massen ziehen sich nicht gegenseitig an! Wenn wir aussagen, das sich Massen gegenseitig anziehen, dann müssen wir auch beschreiben können wie sie das bewerkstelligen. Das können wir nicht!
    Nehmen sie einfach mal eine Eisenkugel in die Hand (Kugelstoßkugel), strecken Sie Ihren Arm aus und beobachten Sie! Was beobachten Sie? Die Kugel wird nach kurzer Zeit scheinbar immer schwerer (subjektiv) und Sie sind nur kurze Zeit in der Lage, den Arm waagerecht zu halten. Ein technischer Sensor wir nicht feststellen, dass die Kugel schwerer geworden ist.
    Sie können nicht sehen und auch ein technischer Sensor kann nicht feststellen, wie die Schwere der Kugel entsteht. Sie sehen ausschließlich, dass die Kugel Richtung Erdmittelpunkt drängt! Nicht mehr und nicht weniger.
    Die funktional richtige Beschreibung, nach dem was Sie sehen können, lautet also:
    Massen drängen in Richtung des Erdmittelpunktes. (Auch die Massen der Erde selbst.)
    Dr. Unzicker, Sie erinnern sich sicherlich, was Sie zu diesbezüglichen Tiefenmessungen geschrieben haben.
    Ende Teil 1.
    Mit freundlichen Grüßen
    Joachim Blechle

    1. Ich stimme weitgehend mit Ihnen überein, würde es aber anders ausdrücken. Die Ideen zu „über Newton hinaus“ finden Sie im Lapitel 11 meines neuen Buches.

  3. Ich möchte mit Teil 2 fortsetzen:
    Es bereitet einige Schwierigkeiten, von den geprägten Formulierungen im Sinne exakter Beschreibungen abzuweichen.

    Weitere Grundsatzaussagen zur Gravitation lauten:
    Der Apfel fällt nach unten zur Erde. Alle Massen fallen gleich schnell.

    Die Unterscheidung in „Oben“ und „Unten“ geht, soweit es sich um die Beschreibung einfacher örtlicher Gegebenheiten handelt, in Ordnung, zumal die Unterscheidung zwischen „Oben“ und „Unten“ ein wesentlicher Bestandteil unsres täglichen Lebens ist.
    Als Grundlage für eine Theorie ist diese Aussage jedoch nicht geeignet, weil es im Universum kein „Oben“ und „Unten“ gibt.
    Das Fallen, als Ergebnis der Beschreibung nach der Einteilung in „Oben“ und „Unten“ muss ebenfalls funktional korrekt ersetzt werden: Alle Massen bewegen sich ohne störenden Einfluss (z. B. Luftwiderstand) bis zum Aufschlag auf der Erdoberfläche gleich schnell in Richtung Erdmittelpunkt.

    Unkorrekte Beschreibungen des materiellen Befundes findet man überall, selbst in den Forschungseinrichtungen.
    So liest man auf der zum Bremer Fallturm gehörigen Internetseite, dass Experimente in der Schwerelosigkeit stattfinden. Auch hier sollte es geboten sein, exakt zwischen Schwerelosigkeit und Kräftefreiheit zu unterscheiden. Nach dem Versetzen der Objekte im Bremer Fallturm in die Bewegung unterliegen diese der kräftefreien Beschleunigung in Richtung Erdmittelpunkt bis zum Aufschlag.

    Die Beschleunigung erfolgt aber nur dann kräftefrei, wenn keine Schwerelosigkeit herrscht.

    Die Allgemeine Relativitätstheorie basiert u. a. auf folgende Grundsatzaussage:
    Nachdem der Apfel sich vom Ast gelöst hat, bewegt er sich kräftefrei entlang von Geodäten zum Boden.

    Die kräftefreie Bewegung entspricht dem materiellen Befund.
    Für Geodäten dagegen gibt es keinen materiellen Befund, sie sind ausschließlich in der Mathematik angesiedelt und sie beschreiben in mathematischer Form die Bahnen, entlang derer sich die Körper entsprechend bewegen.

    Die Gravitation nach der ART wird modellhaft mit einem Gummituch, das (wie auch immer) die Geodäten darstellen soll, erklärt, auf dem sich Kugeln entsprechend bewegen. Das Modell Ist funktional sehr interessant, obwohl es insbesondere wegen seiner fehlenden Kräftefreiheit entsprechend gedeutet werden muss. Mit einfachen Sensoren lassen sich bei diesem Modell zumindest 4 Kräfte detektieren, die dem materiellen Befund der Kräftefreiheit nicht entsprechen.
    Nicht dem materiellen Befund entspricht bei diesem Modell außerdem das „Oben“ und „Unten“ und die Höhendifferenz vom Rand des Gummituches zu seiner eingedellten Mitte.

    Die Erde, gelegt auf so ein Gummituch, würde in ihrer Konsistenz kein Geoid bleiben, sondern sich einer breiigen Masse gleich verlaufen.

    Es bedarf also der spezifischen Ausrichtung der Interpretation des Modells am materiellen Befund.

    Zum Äquivalenzprinzip:
    Dr. Unzicker, hier wäre es mal interessant, folgende Betrachtung anzustellen:
    Wenn nach dem Äquivalenzprinzip Beschleunigung und Gravitation auf gleiche Weise wirken, wie verhält sich das dann mit dem x-Boson?
    (nicht ernst gemeinter Vorschlag: Es bremst die Massen beim Beschleunigen, schiebt beim Bremsen nach und bei den Massen drückt es von Oben mit dem Daumen drauf, damit diese schwer werden?)

    Dass man unter bestimmten Bedingungen allein von seinem Gefühl aus nicht unterscheiden kann, ob es sich um Erscheinungen der Trägheit oder Schwere handelt, ist ein wichtiger materieller Befund, der Beachtung finden muss. Gleiche Beachtung müssen die materiellen Befunde erfahren, die die Unterschiede von Trägheit und Schwere aus der Außenbetrachtung beschreiben.
    Das fehlt offensichtlich.

    Ende Teil 2
    Mit freundlichen Grüßen
    Joachim Blechle

  4. Guten Tag,
    Mich würde sehr interessieren, ob jemals die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit Lotrecht gemessen wurde.
    Gibt es irgendwo Hinweise, die ich noch nicht gefunden habe ?
    Mit freundlichem Gruss
    Uwe Kraft

  5. Mit einem ähnlichen Instrument wie es Michelson und Morley benutzt haben bei dem sich allerdings auch die Lotrechte testen lässt, sollte dies doch zu bewerkstelligen sein.
    MFG
    Uwe Kraft

    1. Lichtgeschwindigkeit in der Senkrechten:
      An erster Stelle schaue ich da im Tafelwerk nach. Da steht was über Lichtgeschwindikeit in verschiedenen Materialien.
      An zweiter Stelle muss man beachten, dass analoge physikalische Prozesse unter unterschiedlichen relevanten physikalischen Bedingungen unterschiedlich schnell ablaufen.
      Und an 3. Stelle sollte man nicht vergessen, dass es Physikern gelungen ist, Lichtquanten anzuhalten.
      Auch für die senkrechte Geschwindigkeit des Lichts gilt an erster Stelle die Duchgangsgeschwindigkeit, wenn wir sie auf der Erde messen wollten und sicherlich mindestens eine weitere relevante physikalische Bedingung.
      Michelson und Morley (- analoge -) Versuche sind also nur bedingt geeignet.
      Mich würde das Ergebnis solcher Versuche aber ebenfalls interessieren.

      Mit freundlichen Grüßen
      Joachim Blechle

  6. Es ist schwierig sich ein konsistentes Bild des Raums vorzustellen, wenn man eigentlich nur eine Gummilinse hat.
    Ich hätte gerne eine feste Form.
    Das „messen“ und sehen über die Lichtgeschwindigkeitsmetrik über Jahre hinweg kann man als wahrscheinlich glauben.
    Eine Doppelte r artige Wellenform scheint zu Grunde zu liegen.
    Mit freundlichem Gruß
    Uwe Kraft

  7. Seit Newton läuft in der Physik etwas schief. Leibniz war auf dem richtigen Pfad, hat sich aber nicht durchgesetzt. Wenn wir physikalische Vorgänge grundsätzlich verstehen wollen, müssen wir wohl um einen Schritt zurücktreten, damit man wieder mal den Überblick gewinnt. Im Fokus des letzteren hätten wir vorab nur: Raum, Zeit, Bewegung. Wenn diese drei Begriffe nicht sauber geklärt sind, bauen bzw. theoretisieren wir auf Sand! (Bitte um Beachtung: geklärt, nicht definiert!) – Als erstes würde ich versuchen, die Zeit aus allen Überlegungen herauszuhalten. Eine Zeit im physikalischen Sinn gibt es nicht, hat es nie gegeben und wird es nie geben. Folglich hat sie auch keinerlei Einfluss auf Vorgänge und somit in der Physik nichts zu suchen. – Starten wir nochmals ab Feld 1!

  8. Hallo Dr. Unzicker,

    ich wollte selbst schon immer wissen, wie Gravitation funktioniert. Es war ein langer Weg zu dieser Erkenntnis.

    Seit gefühlter Ewigkeit versucht man die ART mit der Quantenphysik zu vereinigen. Wie auch immer. Bisher vergeblich.

    Im Ergebnis meiner funktionalen Betrachtungen stellte ich fest, dass man unter primärer Beachtung und exakter Würdigung des materiellen Befundes in der Relativitätstheorie selbst und nicht in der Quantenphysik einen Großteil der mathematischen Grundlagen der Quantenphysik der Gravitation und damit die ersehnte Antwort findet.

    Sollten Sie Interesse haben, den von mir beschrittenen Weg hier gemeinsam mit mir nach zu vollziehen, würde ich Sie bitten, Ihre Bereitschaft dazu zu signalisieren.

    Es wird dazu allerdings etwas mehr Zeit benötigt!

    Mit freundlichen Grüßen
    Joachim Blechle

    1. Hallo,

      ich wünsche Ihnen vielErfolg bei der Erforschung der Gravitationsursachen. Allerdings muss ich mich selbst auf die Entwicklung meiner Ideen konzentrieren. Näheres dazu finden Sie z.B. auf researchgate.

      1. Hallo Dr. Unzicker,
        danke für die Wünsche.

        In researchgate schreibt man englisch. Das mag ich nicht!

        Ich habe meinen Part an der Quantenphysik von Trägheit und Schwere abgeschlossen. Die Erkenntnisse liegen in einfacher funktionaler Form vor, in der sie problemlos von einer Institution fortgeführt und in die übliche wissenschaftliche Form gebracht werden könnten.
        Es sind aber neue Erkenntnisse, die sich nicht ohne „Gegenwehr“ vermitteln lassen, wenn sich überhaupt jemand dafür Interessiert. Mal sehen!

        Sie haben das Problem mit der Theoretischen Physik selbst ausreichend analysiert und in Ihren Büchern beschrieben.

        Beitrag heute auf TERRA MYSTIKA: Im letzten Jahrzehnt hat die verschmähte »Flache-Erde- Verschwörungstheorie« an Popularität gewonnen und ihre Anhänger kämpfen unermüdlich darum, sie regelmäßig in öffentlichen Diskussionen wiederbeleben zu lassen.

        Mit freundlichen Grüßen
        Joachim Blechle

        1. Hallo,

          wenn Sie wahrgenommen werden wollen, werden Sie an Englisch kaum vorbeikommen. Inhaltlich stimme ich mit Ihnen nicht überein, wünsche aber viel Glück bei der weiteren Entwicklung der Theorie.

          1. Sie schreiben:
            „Inhaltlich stimme ich mit Ihnen nicht überein.“
            Sofern es einen konkreten materiellen Befund gibt, würde ich ihn gerne erfahren wollen.
            Mit freundlichen Grüßen
            Joachim Blechle

  9. Hallo Herr Blechle,

    Sie schrieben im Beitrag vom Dezember 23, 2015 um 3:04 pm:

    > An erster Stelle schaue ich da im Tafelwerk nach. Da steht was über Lichtgeschwindikeit in verschiedenen Materialien. Und an 3. Stelle sollte man nicht vergessen, dass es Physikern gelungen ist, Lichtquanten anzuhalten.An zweiter Stelle muss man beachten, dass analoge physikalische Prozesse unter unterschiedlichen relevanten physikalischen Bedingungen unterschiedlich schnell ablaufen.Auch für die senkrechte Geschwindigkeit des Lichts gilt an erster Stelle die Duchgangsgeschwindigkeit, wenn wir sie auf der Erde messen wollten und sicherlich mindestens eine weitere relevante physikalische Bedingung.<

    Die obige Naturkonstante der Vakuumlichtgeschwindigkeit ist ein Skalar, also richtungsunabhängig.

  10. Hallo Herr Blechle,

    Sie schrieben im Beitrag vom Dezember 23, 2015 um 3:04 pm:

    „An erster Stelle schaue ich da im Tafelwerk nach. Da steht was über Lichtgeschwindikeit in verschiedenen Materialien. Und an 3. Stelle sollte man nicht vergessen, dass es Physikern gelungen ist, Lichtquanten anzuhalten.“

    In der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) geht es nur um die Vakuumlichtgeschwindigkeit. Die ist eine skalare Naturkonstante und quantifiziert die Transformationen verschiedener gleichwertiger Inertialsysteme über die Lorentz-Transformationen. Der historische Weg ging zwar umgekehrt vom Licht aus, aber mit der erweiterten Perspektive der modernen Physik kann man sagen, daß Photonen und andere Teilchen, die die Eigenschaft haben, die Ruhemasse Null zu besitzen, sich mit der Vakuumlichtgeschwindigkeit bewegen müssen, um überhaupt existent zu sein, also Eigenschaften wie Energie, Masse und Impuls zu haben. Diese Teilchen habe gar keine Wahl, sich mit anderen Geschwindigkeiten bewegen zu können!

    Elementarteilchen „machen sich dadurch existent“, daß man ihnen Eigenschaften in Form von Quantenzahlen „anheften“ kann. Eine Quantenzahl ist die Ruhmasse. Zudem ist ein Elementarteilchen auch nur dann elementar, isoliert und individuell, wenn es nicht wechselwirkt. Wenn Licht durch Materie geht, modern gesprochen also Photonen mit Materie wechselwirken, so ist das Photon streng genommen gar kein Elementarteilchen mehr, sondern es bildet sich durch die Wechselwirkung mit Materie ein sog. Quasiteilchen aus. Bei der Wechselwirkung von Licht mit mehr oder weniger regelmäßig geordneter Materie (z.B. Kristalle, Gläser oder Flüssigkeiten) sprechen die Festkörperphysiker vom Polariton.

    Die Lichtgeschwindigkeiten, die Sie in Tafelwerken für verschiedene Materialen und Wellenlängen finden, sind die Propagationsgeschwindigkeiten der Polaritonen durchs Material, welches sich bildet, wenn das Photon (bestimmter Wellenlänge) ins Material eintritt und zum Polariton wird. Makroskopisch quantifiziert man dies auch durch den Brechungsindex des Materials (bei der Wellenlänge).
    Demnach wurden auch nicht wirklich Photonen angehalten. Was da passiert ist, ist, daß man ein Wellenlängenpaket (Photonenzustand) und das Material so gewählt hat, daß das zugehörige Polariton (quasi) ruhte. Dies erreicht man an den Stellen, wo die sog. Dispersionsrelation des Polaritons einen Pol aufweist.

    „An zweiter Stelle muss man beachten, dass analoge physikalische Prozesse unter unterschiedlichen relevanten physikalischen Bedingungen unterschiedlich schnell ablaufen.“

    Was verstehen Sie unter „analogen physikalischen Prozessen“? Nennen Sie mal ein Beispiel. Die Halbwertszeit eines instabilen Teilchens ist eine feste Eigenschaft des Teilchens. Den Wert bekommt man im Ruhesystem des Teilchens. Wenn Sie die Halbwertszeit aber in einem relativ zum Teilchen bewegten System messen, bekommen Sie natürlich gemäß der SRT einen anderen Messwert, aber der läßt sind aufs Ruhesystem per Lorentztransformation in die Teilchenkonstante umrechnen. Natürlich ist das System, in dem das Teilchen ruht, ein besonderes System für das Teilchen. Dies hat mit dem absoluten Raum aber nichts zu tun!

    „Auch für die senkrechte Geschwindigkeit des Lichts gilt an erster Stelle die Duchgangsgeschwindigkeit, wenn wir sie auf der Erde messen wollten und sicherlich mindestens eine weitere relevante physikalische Bedingung.“

    Die obige Naturkonstante der Vakuumlichtgeschwindigkeit ist ein Skalar, also richtungsunabhängig.

    1. Hallo Markus – Danke für die Nachfrage
      Es gibt, überschaut man mal das, was uns an unterschiedlichen Deutungen geliefert wird, kaum etwas Einheitliches in der Deutungslandschaft der Theoretischen Physik, woran man sich letztendlich tatsächlich orientieren kann. Der Materielle Befund ist immer das entscheidende Kriterium, ob wir etwas richtig beschreiben, ob verbal, mit Hilfe der Physik oder der Mathematik.
      Ich muss nochmals ausdrücklich betonen, dass deswegen an erster Stelle für mich immer der materielle Befund in der verbalen Beschreibung steht.
      Sie fragen, was ich unter analogen physikalischen Prozessen verstehe. (Vielleicht sollte man, liebt man die Balgerei mit Spitzfindigkeiten, erst einmal unterscheiden zwischen denselben, gleichen oder analogen physikalischen Prozessen.)
      Ich habe als Formulierung den analogen physikalischen Prozess benutzt, weil es nicht derselbe oder der gleiche ist. (denselben gibt es nur einmal und der gleiche setz gleiche Bedingungen voraus)
      Beispiele:
      1. Das Pendel. Die Schwingungen zweier gleicher Pendel (analoger physikalischer Prozess) verlaufen – wegen der unterschiedlichen Größe der Schwere – auf Erde und Mond unterschiedlich schnell.
      2. Die Atomuhr. Der in der der Atomuhr installierte physikalische Prozess, auf den die Anzeige basiert, verläuft bei gleichen Atomuhren in unterschiedlicher Schwere und bei unterschiedlicher Geschwindigkeit unterschiedlich schnell.
      Die Beispiele 1 und 2 lassen sich mit Hilfe des materiellen Befunds – hier durch Zählen – beweisen.
      Empfehlung: Zählen Sie nach!
      Wie auch immer Sie das mit dem Licht beschreiben, auch hier muss man beachten, dass analoge physikalische Prozesse, hier z. B. das Durchgehen des Lichtes durch unterschiedlich schnell bewegtes Material (relevante physikalische Bedingung) unterschiedlich schnell von statten geht.“ Das gilt selbstverständlich auch für die Durchgangsgeschwindigkeit von Licht durch die Erdatmosphäre. Relevanz besitzt hier insbesondere auch die Schwere, weil …
      Mit freundlichen Grüßen
      Joachim Blechle

      1. Hallo Herr Blechle,

        ich fand die Theoretische Physik immer ziemlich einheitlich, besonders die Grundlagen sind an jedem Lehrbuch und in den Vorlesungen ähnlich. Zum Deuten gab es auch wenig, das Verstehen stand im Vordergrund.
        Unterschiede in der Schwingungsperiode in aufgrund unterschiedlicher Schwerebeschleunigung des Himmelskörpers, auf denen gemessen wird, kann man beobachten. Die Ursachen und Meßergebnisse für diese Unterschiede sind bei Ihren Beispiele 1 und 2 verschieden. Ein identisches Pendel schwingt auf dem Mond circa einen Faktor wurzel 6 langsamer als auf der Erde. Der Unterschied in der Periodendauer einer Atomuhr zwischen Mond und Erde beträgt hingegen weniger als 10 hoch minus 9. In beiden Fällen verursacht die Gravitation die Unterschiede. Aber es sind unterschiedliche Gravitations-Effekte, wie die sehr unterschiedlichen Größenordnungen der beobachtbaren Effekte schon nahelegen. Der Begriff „Analogie“ ist immer etwas vorsichtig zu sehen, denn der Begriff birgt das Risiko, Unterschiede unter den Tisch zu kehren. Aber gerade die sind das Interessante, wie dieses Beispiel zeigt. Denn das Pendel zeigt schon in der Newtonschen Mechanik Unterschiede, die Atomuhr nicht.

        Meine Ausführungen zum Licht bezogen sich übrigens auf die Lichtausbreitung in ruhenden Medien (abgesehen von thermischen Schwingungen, die sich ausmitteln). Was Sie da für Analogien meinen, kann ich nicht entnehmen.

    1. Wenn die Gravitation die senkrechte staucht, müssten eigentlich die anderen Richtungen auch deformiert werden.
      Mit freundlichem Gruß
      Uwe Kraft

  11. Nun, ich bin zwar kein Physiker, aber ich kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, dass es sich bei der Gravitationskonstante kaum um eine Konstante handeln kann, wobei mir ein recht kleiner Personenkreis dabei schon zustimmt.
    Das kann jeder ausprobieren, der will… Zwei Hyperbeln auf ein Blatt skizziert und dann den Startpunkt der unteren dem Hyperbelverlauf folgend mit dem Endpunkt der oberen verbinden, wobei man sich zwangsläufig von der unteren entfernt und sich der oberen nähert. Kurz gesagt, die Gravitationskraft geht in der Ferne in die Coulombkraft über, was keineswegs gleichbedeutend mit polarisierbarer Gravitation ist. Die Fläche zwischen der neuen Kurve und der alten Gravitationskraft stellt etwa jenen Fehler dar, den man mit dunkler Materie ausgleichen will. Ist das alles neu für euch? Wundert mich nicht.

    1. ALternative Erklärungen für die DM sind immer willkommen; dennoch scheint mir Ihre Idee noch nicht ganz ausgereift. Sie müssten das schon quantifizieren.

      1. Also eine entsprechende Gleichung dazu hätte ich schon, nur keine andere Möglichkeit sie hier sichtbar zu machen, außer einen Link zu einem Online-Formeleditor zu posten.

        http://www.zahlen-kern.de/editor/equations/8lfq.png

        Darin enthalten ist die coulombsche Kraftkonstante (k_C), eine Eichkonstante (e), die noch ermittelt werden muss und der Abstand (r). An einer Eichkonstante kommt man wohl nach wie vor nicht vorbei, aber zumindest wohl an DM und DE.

        Darüber hinaus liefert die Formel für den Abstand 0 zwar ebenfalls 0, aber ob ein solcher Abstand je erreicht wird, halte ich persönlich für nahezu ausgeschlossen.

        Ich habe das Ganze auch mal bei ViaVeto (Plasmaversum) vorgestellt, dort sogar mit Grafik.

        http://viaveto.yooco.de/forum/show_thread.html?id=29672213

    2. Ich gebe Ihnen mit der Gravitationskonstante recht, aber nicht mit dem Übergang ind die Coulomb-Kraft. In diesem Zusammenhang sollten Sie die Dirachschen Hypothesen studieren.

      1. Ich kenne diese Hypothese (LNH) bereits aus Ihren Büchern und Wikipedia – selbiges gilt auch für MOND und daraus hervorgehendes. Allerdings denke ich, dass auch Herr Dirac an zu vielen willkürlich festgelegten Dingen anknüpft, in erster Linie aber an der „Tatsache“ festhält, die Gravitation sei eine Grundkraft, was sie mMn nicht sein kann. An diesem Punkt frage ich mich immer, was wohl mit zwei EM-Wellen passiert, die eine Phasenlage von 180° zueinander haben. Entsteht da etwa Gravitation, weil sich die elektromagnetischen Anteile der Welle gegenseitig aufheben? Was Anziehung und Abstoßung angeht, so denke ich da immer an Schrauben und Muttern und Gravitation ist demnach Folge der EM-WW. Wie dem auch sei – Es kommt mMn letzten Endes nur darauf an, wer Gravitation besser bzw. überhaupt versteht. Faktisch nimmt die Gravitation über die Wirkdistanz jedenfalls nicht so stark ab, wie gedacht. Meine Hypothese dürfte zu Paul Diracs‘ zumindest gleichberechtigt sein. Leider fehlen mir Mittel und Wege, dem Ganzen selbstständig nachzugehen, inkl. jenem Weg, wie ich an solche kommen könnte.

  12. Bezüglich Dunkler Materie / Energie würdeich genre wissen, ob die von den Chinesen propagierte Energie Qi vielleicht in diesem Zusammenhang von Bedeutung sein könnte. Als leidenschaftlicher Tai Chi Quan Übender, kann ich nur sagen, dass es eine wie auch immer geartete „Energie“ gibt, die durch Training im Körper an zu fließen beginnt. Hört sich esoterisch an, ist aber Fakt.
    Von Haus aus bin ich Biologe, habe aber die Wissenschaft hinter mir gelassen, weil ich keine Lust ahbe an der Laborbank zu stehen und Mikroliter zu pipettieren.
    Wie gesagt, nach meinen erfahrungen kann man die „Energie“ kultivieren und damit auch tiefe meditative Erfahungen zu machen. Newton postulierte mal einen Raum ohne Materie. Genau in ddiesem Raum war ich auch mal, nachdem ich in der Meditation meinen körper verlassen hatte. Dort ist die absolute Schwärze und ich könnte meinen „Energie“-Körper sehen. Knochen, Wirbelsäule und Gehirn leuchten blau-transparent. Desweiteren konnte ich die Gehirnströme sehen, die fingerdick auf der Oberfläche des Gehirns hin und her zuckten. Während dieses Vorgangs fangen die Augen an zu flackern, wie in der REM-Phase oder bei einem epileptischen Anfall. Hört sich weird an, aber rtiefe Meditationen sind eine sprezielle Form der Erkenntnistheorie. Dazu nur folgendes, Newton war ja auch Alchemist. Chinesische innere Alchemie beschäftigt sich mit Methoden wie Qi Gong oder Tai Chi um solche zustände des veränderten Bewußtseins herbeizuführen. Wer anfangen will die Methoden auszuprobieren, gehe bitte auf practicalmethod.com und fange an den +/- Kreis des Taiji zu üben …

  13. Sehr geehrter Herr Unzicker,
    das Buch „Einsteins verlorener Schlüssel..“ habe ich wie die beiden anderen spannend gefunden und glaube auch, dass Lichtgeschw. als Konstante festzulegen, so fatal ist, wie Sie das beschreiben. In Glas, Flüssigkeiten und Gasen trifft das nicht zu, wie lange bekannt, aber wohl nicht befriedigend geklärt ist, warum. Eine Idee dazu habe ich in meiner Website „Gravitation-Hypothese.de“ beschrieben.
    Das mag sich vielleicht zuerst wie Unsinn lesen, aber das kann sich ändern, wenn man etwas nachdenkt darüber.
    Die aktuelle Wissenschaft scheint im geozentrisches Denkmodell festzustecken, je komplizierter, desto besser und dann noch unsägliche „Schwarze Materie“, Wipms, Singularitäten und auch Higgs-Bosonen. Neue Ideen sollen her, aber wenn eine da ist, interessierts die Herren nicht.
    Mit Mathematik kann man nicht wahrsagen. Stimmt die Ausgangsposition nicht , dann sind auch die Rechnungen nicht wahrer, ganz gleich, mit wievielen Kommastellen.
    Ich finde, Sie sollten nicht nachlassen mit Ihren kritischen Veröffentlichungen, auch wenn Sie sich damit unbeliebt machen. Ich wünsche Ihnen weiterhin Mut und viel Erfolg.

    1. Hallo,

      dreut mich dass Ihnen das Buch gefallen hat. Ich stimme mit Ihnen überein, dass es viel zu viele unverstandene Postulate gibt.

  14. Lieber Dr. Unzicker,

    Sie schreiben:
    „Ernst Mach hatte dazu jedoch eine geniale Idee: Statt einen absoluten Raum anzunehmen, der nicht nachweisbar ist, könnte die Trägheit doch dadurch zustande kommen, dass alle Massen im Universum auf das Wasser einwirken.“
    Diese Annahme setzt eine endotherme Einwirkung aller Massen
    auf ein Wassermolekül voraus.

    Das ist umgekehrt ähnlich, wie bei den Maxwellgleichungen:

    Mit den Maxwellgleichungen, hier besonders mit dem exothermen Poyntingvektor, geht die Schulphysik davon aus, dass sich die Leistungsflussdichte S als Energie elektromagnetischer Wellen von einem theoretischen trägen Punktstrahler aus gleichmäßig in alle Richtungen ausbreitet, Das exotherme Photon mit der Energie hf gilt als kleinstes ( Licht)Teilchen der „Elektromagnetischen Wellen“.

    Kritik : In der Realität gibt es keinen isotropen Strahler
    Dem isotropen Strahler kann daher auch keine Leistung
    P = U e f zugeführt werden

    Die Schulphysik nimmt weiter an : Die Leistungsflussdichte S nimmt umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstandes vom theoretischen Punktstrahler ab. Die Formel

    S = P / 4 pi r²

    zeigt demnach die Umsetzung einer mathematischen Annahme, die mit der Realität nicht das Geringste zu tun hat.
    S = Leistungsflussdichte
    P = elektromagnetische Leistung des Punktstrahlers U e f

    Dagegen spricht die Realität :

    Die Glühlampe hat einen Glühfaden.
    Der Glühlampe wird die Energie h f = Joule, aber keine Leistung, zugeführt.
    Die Atome mit ihren Elektronen erzeugen über die Resonanz
    h f * Resonanzfrequenz oder U e f = Leistung im Glühfaden.
    Wenn der Strom e f² im Glühfaden fließt, bewegen sich elektrische Ladungen.
    Bewegte elektrische Ladungen erzeugen den magnetischen Fluss

    U e f / e f² = U / f

    U e f = elktromagnetische Leistung der Glühlampe
    e f² = Strom im Glühfaden * Resonanzfreqenz = Ampere * f
    U / f = magnetischer Fluss im Raum.

    Es gibt also weder das Wechselwirkungsteilchen Photon, noch elektromagnetische Wellen, noch den
    Welle-Teilchen-Dualismus.

    Das Wechselwirkungsteilchen zwischen den Elektromagnetischen Halbwellendipolen (im Glühlampenfaden ) und den elektrischen Halbwellendipolen ( Wasserstoffatomen in den Auge) ist der magnetische Fluss U/f.

    Nicht nur das „Neue erweiterte Ohmsche Gesetz“ kann der Homepage magneticquant.de entnommen werden, sondern auch die Quantengravitation f / U innerhalb der Materie ist mit Ihren Ausführungen compitabel, Herr Unzicker.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen Gerwing

  15. Joachim Blechle, Zitat:
    “ Und an dritter Stelle sollte man nicht vergessen, dass es gelungen ist, Lichtquanten anzuhalten“

    Lichtquanten existieren nicht. Was da angehalten wurde, ist der
    magnetische Fluss U / f.
    100 Jahre für die Tonne :
    S = V/m * A/m = Watt / m²
    S = Leistungsflussdichte im Raum
    V/m und A/m sind Feldstärken im Raum.
    Die Schulphysik unterscheidet nicht zwischen magnetostatischem Feld im Raum mit Gleichstrom,
    also V/m zwischen 2 Kondensatorplatten
    und dem magnetischen Fluss im Raum mit U/f zwischen
    2 Spulen oder 2 Kondensatorplatten. ( Stichwort: Diathermie)
    Die Schulphysik will nicht wahrhaben, dass 2 Wasserstoffatome
    und 1 Sauerstoffatom verschiedene Spannungen h f / e haben
    können und sich daher anziehen.
    Der Verbund von Wasserstoff und Sauerstoff, der auf Delta f / U
    beruht, ist nicht H2 + O = H2O + Energie, sondern
    H2 + O + Leistung. Aus der Leistung U e f / e f² resuliert der magnetische Fluss, der bei der Wasserstoffexplosion frei wird.

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